Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Wählerinnen und Wähler! In den vergangenen Wochen wurden Sie von der VuB. mit einer Vielzahl von Informationen über die Kommunalwahlen und natürlich über unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie über deren und unsere Vorstellungen versehen. Die Fraktion der VuB.-Göppingens Freie Wähler, der Vorstand der VuB., die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Gemeinderatsliste sowie auf der Liste Freie Wähler im Landkreis Göppingen möchten sich auf diesem Wege bei Ihnen in mehrfacher Hinsicht bedanken: 1. Danke dafür, dass Sie zur Wahl gegangen sind. 2. Danke dafür, dass Sie der Liste der VuB. und der Liste der Freien Wähler Ihr Vertrauen geschenkt und diese Bewerberinnen und Bewerber gewählt haben. 3. Danke insbes. dafür, dass Sie besonders unsere BewerberInnen aus den Stadtbezirken mit Ihren Stimmen versehen haben. Sie haben sich damit zur größten Wählergemeinschaft in Baden-Württemberg bekannt. Der Vorstand und die Fraktion der VuB. als einzig legitime Vertretung der Freien Wähler in Göppingen versprechen Ihnen, dass alle Gewählten sich mit aller Kraft für Sie, die Stadtbezirke und die Stadt Göppingen einsetzen werden, unabhängig von einer Parteibindung und einem Fraktionszwang. Sie finden bei den Gewählten immer ein offenes Ohr (VuB. - das Ohr am Bürger) für Ihre Anliegen und bei der VuB. immer Interesse für Ihre Hinweise. Wir bleiben in Kontakt. Ihr Wolfram B. Feifel Vorsitzender
Breite Resonanz verdient - ein Leserbrief
Tuesday, 10. March 2009
... zu den Studiengebühren gegen gemeinnützige Arbeit ein Leserbrief
Artikel aus der Stuttgarter Zeitung Ausgabe Kreis Göppingen (Nr. 57) vom Dienstag, den 10. März 2009, Seite Nr. 36
Studiengebühren gegen Sozialarbeit - ein paar Gedanken
Friday, 6. March 2009
Die VuB.-Fraktion hatte zu den vergangenen Haushaltsberatungen einen Antrag eingebracht, wonach die Stadt Göppingen studierenden Göppingern die Studiengebühren bezahlt. Als Gegenleistung sollen die Studenten während ihres Grundstudiums an einer baden-württembergischen Hochschule gemeinnützige Arbeit in Göppinger Einrichtungen leisten.
Die Mehrheit des Gemeinderates hat auf Vorschlag der Verwaltung dieses vom Städtetag als innovativ und interessant gekennzeichete Projekt, das ähnlich auch in Eppelheim bei Heidelberg gemacht wird, abgelehnt.